Stimmen zu Wales - Belgien
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Chris Coleman (Wales-Teamchef): „Wir haben uns auf ein schwieriges Spiel eingestellt. Wir wollten zeigen, was wir können. Wir haben eine tolle Mannschaft, mit super Spielern, die immer kämpfen. Man soll nicht davor zurückschrecken, Träume zu haben. Von Belgien hatte ich mehr erwartet nach dem 1:0. Die Stimmung hier war ja wie in Brüssel.“
Marc Wilmots (Belgien-Teamchef): „Ich bin enttäuscht, wie alle in der Kabine. Wir hatten auf das Halbfinale gehofft, und der Beginn des Spiels war perfekt. Aber Wales hat uns in der Abwehr Probleme bereitet. Unsere jungen Verteidiger waren unsicher, deshalb habe ich Fellaini gebracht. Das zweite Tor war dann tödlich. Ich bin Trainer und kein Zauberer. Wir können bestimmte Spieler nicht ersetzen.“
Hal Robson-Kanu (Torschütze Wales): „Es ist so schwer zu beschreiben, wir haben sechs, sieben Jahre hart dafür gearbeitet. Dass wir jetzt im Halbfinale eines großen Turniers stehen, ist unglaublich.“
Ashley Williams (Kapitän und Torschütze Wales): „Waren wir erschüttert, als wir zurückgelegen sind? Nein. Wir haben gut geantwortet, wir wussten um den Charakter dieses Teams. Ich hoffe, jeder genießt das zu Hause. Wir freuen uns weiter und werden versuchen, bei unserem Spiel zu bleiben.“
Axel Witsel (Mittelfeldspieler Belgien): „Es ist eine riesige Enttäuschung für uns. Wir hatten uns das ganz anders vorgestellt. Aber leider haben wir nichts zustande gebracht. Wir hätten das 2:0 schießen müssen. Danach hatten wir große Probleme bis zur Pause, vor allem mit Ramsey und Bale, und wir haben Tore kassiert, die wir nicht hätten bekommen dürfen.“
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