Mit Paradigmenwechsel zum Erfolg

Der KAC hat in der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) aus der Not eine Tugend gemacht. Zu Saisonbeginn mit 35 Prozent weniger Budget ausgestattet, trennte man sich von österreichischen Routiniers und sieben Legionären. Dafür wurde mehr in den eigenen Nachwuchs investiert. „Es waren einige riskante Umstellungen, aber das Vertrauen hat sich bezahlt gemacht“, sagte der Sportliche Leiter Dieter Kalt zu dem Paradigmenwechsel. Im Finale gegen die Vienna Capitals hat der Rekordmeister nun sogar die Chance auf den 31. Titel.

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