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Kein Comeback beim Weltcup-Auftakt
„So wie es momentan läuft, kann ich wirklich sehr zufrieden sein“, sagte die Gewinnerin der RTL-Weltcup-Kugel von 2016. Es gehe ihr gut, und sie könne ohne Probleme in vollen Umfängen trainieren. „Die guten Trainings und den qualitätsvollen Aufbau möchte ich in den kommenden Wochen weiterführen. Das Rennen in Sölden passt leider so gar nicht in meinen Zeitplan, weshalb ich auch nicht daran festhalte“, meinte sie beim Training auf dem Mölltaler Gletscher.
Skiwechsel in der Verletzungspause
Anfang Mai war Brem nach ihrer Verletzung in Sölden erstmals wieder auf ihre - neuen - Ski gestiegen. Während der Trainings- und Rennpause entschied sie sich für einen Materialwechsel.

APA/EXPA/Johann Groder
Bereits seit Mai ist Eva-Maria Brem wieder im Skitraining
„Das mag ungewöhnlich klingen. Mit dem Fischer Schuh hatte ich in den Jahren zuvor ja schon sehr gute Erfahrungen gemacht. So war ich mir sicher, dass auch der Ski gut zu mir passen wird. Und es ist so, wie ich es erhofft habe“, äußerte sich Brem über ihr neues Material zufrieden. Mit Manfred Gahr hat sie den vormaligen Servicemann von Nicole Hosp an ihrer Seite.
In den kommenden Wochen will sie weiter an ihrem Comeback arbeiten, um so schnell wie nur möglich wieder die „Weltcup-Luft aufsaugen“ zu können.