UCI will „Motordoping“ mit Röntgentrucks aufspüren
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Der Radsport-Weltverband (UCI) will künftig bei den wichtigsten Rennen mit Röntgentrucks Jagd auf mutmaßlich eingesetzte Elektromotoren machen. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters am Tag vor einer von der UCI in Genf angesetzten Pressekonferenz zum Kampf gegen „technologischen Betrug“. Der neue UCI-Chef David Lappartient hat diesem Thema große Priorität eingeräumt.
Bisher sind auf der Suche nach den mutmaßlich in den Radrahmen eingebauten Miniantrieben spezielle Tablets und Thermokameras eingesetzt worden. Künftig soll das beim Giro d’Italia, der Tour de France, der Vuelta a Espana und den fünf wichtigsten Eintagesrennen mit Röntgengeräten in eigenen Trucks passieren, hieß es.