Stimmen zu Argentinien - Island
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Heimir Hallgrimsson (Island-Teamchef): „Das ist ein großer Erfolg für Island. Ich glaube fest daran, dass Argentinien weit kommen wird bei dieser WM, also ist es ein fantastisches Resultat für uns. Wir konnten ihnen nicht zu viel Platz lassen mit dem Wissen um das Talent, das sie haben. Auch wenn sie einige gute Möglichkeiten hatten, die hatten wir auch. Wir wollten die Räume mehr nutzen, als wir das getan haben - aber das ist schwer, wenn du den Ball nicht hast.“
Hannes Halldorsson (Island-Torhüter/Spieler des Spiels): „Es ist ein Traum, der wahr geworden ist, diesen Elfmeter zu halten, speziell weil es uns geholfen hat, einen Punkt zu holen, der sehr wichtig für uns sein könnte beim Versuch, in dieser Gruppe aufzusteigen. Ich habe viele Hausübungen gemacht, habe mir viele Elfmeter von Messi angeschaut. Und ich habe auch an die Elfmeter gegen mich zurückgedacht und daran, was er möglicherweise von mir erwartet. Ich habe ein gutes Gefühl gehabt, dass er dorthin schießt.“
Jorge Sampaoli (Argentinien-Teamchef): „Wir müssen mehrere verschiedene Optionen finden, nach vorne zu kommen. Es ist eine Gruppe mit starker Konkurrenz. Die Umstände des vergebenen Elfmeters und was zu Leos Fehler geführt hat, ist nur eine weitere Statistik, es ist ein Teil der Vergangenheit. So ist Fußball. Wir müssen als Gruppe stark sein, an uns glauben und wissen, dass wir alle Mittel haben, um jeden zu schlagen.“
Javier Mascherano (Argentinien-Mittelfeldspieler): „Klar, das ist nicht das beste Gefühl. Es war nicht unser Tag. Wir wollten gewinnen, wir haben alles dafür getan, aber es war schwer. So sind die ersten Partien bei einer Weltmeisterschaft. Aber wir müssen weitermachen, es war erst der Anfang. Wir dürfen uns nicht hängen lassen.“
Sergio Agüero (Argentinien-Torschütze): „Messi ist menschlich, man muss für ihn da sein und ihm helfen. Manchmal passieren Dinge aus einem gewissen Grund, und heute war kein guter Tag. Hoffentlich wird es gegen Kroatien besser. Es ist ein Kampf. Wir wissen, dass das erste Spiel immer eine komplizierte Partie ist. Jetzt müssen wir das ins Visier nehmen, was auf uns zukommt.“
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