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Stimmen zum 0:2 von Sturm

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Heiko Vogel (Sturm-Trainer) im ORF-Interview: „Mir fällt es schwer, die richtigen Worte zu finden, das Spiel rückt für mich in den Hintergrund. Diese dumme Aktion, die für die Unterbrechung gesorgt hat, hat hier nichts zu suchen. Es tut mir leid für den Sport. Ich habe mich bei den Larnaka-Spielern entschuldigt und gesagt, dass so etwas auf dem Fußballplatz nichts verloren hat. Wir haben den Fair-Play-Gedanken in dieser Situation gänzlich vermissen lassen.“

Zum Spiel: „Meine Mannschaft hat nicht gut gespielt, sie hat gewollt, aber sie konnte nicht. Manchmal braucht man auch einen Dosenöffner, ich erinnere an die klare Elfmetersituation. Das wäre das 1:1 gewesen, wir hätten ein anderes Spiel gesehen. Die Gegentore sind aus einer Verkettung an Fehlern entstanden.“

Günter Kreissl (Sportdirektor Sturm): „Ein Spiel, aus dem man nichts Positives herausholen kann. Das Ergebnis ist gerecht. Der Vorfall lässt mich verzweifelt zurück. Es muss mit allen Sanktionen gegen den Täter vorgegangen werden. Das ist ein nicht bezifferbarer Imageschaden für uns.“

Andoni Iraola (Trainer Larnaka): „Unsere Leistung heute war sehr gut. Vor allem in den ersten 30 Minuten. Wir haben gegen einen starken Gegner gespielt, der nach vorne gepresst hat. Wir haben aber oft die Lücken und Freiräume genützt. Es wäre ein großer Fehler, wenn wir uns zu sicher wären, dass wir schon weiter sind. Wir werden es im Rückspiel schwer haben, wenn wir nicht gleich gut sind.“

Jörg Siebenhandl (Sturm-Torhüter) im ORF-Interview: „So etwas habe ich noch nicht erlebt, so etwas darf eigentlich nicht passieren.“

Fabian Koch (Sturm-Spieler) im ORF-Interview: „Das ist natürlich eine Katastrophe, es tut mir richtig leid für den Linienrichter. Dass so etwas in unserem Stadion passiert, ist nicht zu erklären.“

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