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Kein Platz bei Aufsteiger Hertha

Daniel Beichler wird trotz des Aufstiegs von Hertha BSC in der kommenden Saison nicht in der deutschen Bundesliga zu sehen sein. Der bereits im Frühjahr in die Schweiz zum FC St. Gallen verliehene ÖFB-Internationale wurde von den Berlinern erneut leihweise abgegeben. Wie Hertha am Montag bekanntgab, wechselt Beichler für eine Saison zum in der zweiten Liga engagierten Pokalfinalisten MSV Duisburg.

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Für den 22-Jährigen scheint bei der Hertha unter Trainer Markus Babbel erneut kein Platz zu sein. Der fünffache Teamspieler hatte im vergangenen Sommer einen Vierjahresvertrag in der deutschen Hauptstadt unterschrieben. Nach einem von Verletzungen und nicht unbedingt hilfreicher Kritik an Babbel geprägten Herbst verliehen die Berliner den Offensivspieler im Frühjahr aber in die Schweiz. Auch in St. Gallen gab es kein Erfolgserlebnis: Der Club stieg ab.

Bei Duisburg wird Beichler auf keinen Landsmann treffen. Stefan Maierhofer verließ die „Zebras“ nach dem Ende seines Leihvertrages wieder Richtung England, der Vertrag von Jürgen Säumel wurde von Duisburg nicht verlängert.

Stranzl „bester Wintereinkauf“

Ein anderer österreichischer Deutschland-Legionär erhielt am Montag eine Auszeichnung von „kicker“. Das Fußballmagazin stufte Gladbach-Legionär Martin Stranzl in einer Rangliste der abgelaufenen Bundesliga-Saison als „besten Wintereinkauf“ ein.

„Die auffälligere Frisur hatte sein Nebenmann Dante, aber wichtiger für die Organisation des Mönchengladbacher Abwehrverbundes war Stranzl. Der Österreicher kam Ende Dezember für 800.000 Euro von Spartak Moskau - und erfüllte mit Ruhe und Routine auf Anhieb die ihm zugedachte Rolle als Anführer der Fohlen“, so der „kicker“.

Der 30-Jährige wurde in der Kategorie Innenverteidiger „im erweiterten Kreis“ eingestuft. Neben dem ehemaligen ÖFB-Teamspieler fand mit Emanuel Pogatetz in der „kicker“-Bilanz noch ein zweiter Österreicher Berücksichtigung. Der Hannover-Verteidiger stieg allerdings vom „erweiterten Kreis“ in die Kategorie „Blickfeld“ ab. Als Begründung hieß es, Pogatetz habe nicht mehr so auffällig wie in der Hinrunde gespielt.

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