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Mündliche Einigung mit Napoli

Erwin Hoffer wird in der kommenden Saison in der zweiten deutschen Fußball-Liga für Eintracht Frankfurt stürmen. Der Bundesliga-Absteiger und der SSC Napoli, dem Hoffer immer noch gehört, einigten sich bereits mündlich über einen Transfer des 24-Jährigen. Eine offizielle Bestätigung soll spätestens zu Wochenbeginn erfolgen.

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„Es besteht eine mündliche Einigung zwischen Hoffer und Frankfurt, auch die beiden Clubs sind sich einig. Napoli muss nur noch die Unterlagen übermitteln“, bestätigte Hoffers Berater Max Hagmayr am Sonntagnachmittag. „Zähe Verhandlungen“ mit dem italienischen Topclub seien es gewesen. „Frankfurt hat sich sehr um ihn bemüht“, verriet Hagmayr. Über die genauen Modalitäten des Transfers, ein Leihvertrag steht ebenso wie ein Fixerwerb im Raum, wollte der Manager keine Details verraten.

Erwin Hoffer und Ümit Korkmaz im Rapid-Dress

Reuters/Robert Zolles

Wie einst bei Rapid wollen Hoffer/ Korkmaz nun für Frankfurt treffen.

Bei Napoli hatte sich „Jimmy“ Hoffer nach seinem fünf Millionen schweren Transfer von Rapid im Sommer 2009 nicht durchsetzen können. Die Süditaliener verliehen ihn deshalb bereits vergangenen Sommer nach Deutschland. Beim 1. FC Kaiserslautern konnte der schnelle Stürmer aber auch in der Bundesliga nicht vollends Fuß fassen. In 24 Einsätzen, davon elf von Beginn an, erzielte der Niederösterreicher für die Lauterer fünf Tore.

Mit Korkmaz im Trainingslager

In Frankfurt will Hoffer nun wieder einen Fixplatz erobern. „Ich möchte der Mannschaft helfen, wieder nach oben zu kommen. Das ist das oberste Ziel“, so der Stürmer. Der Niederösterreicher befindet sich auch bereits im Trainingslager der Frankfurter in Leogang, wo er sich gemeinsam mit seinem Neo-Teamkollegen und ehemaligen Partner bei Rapid, Ümit Korkmaz, auf die kommende Saison vorbereitet.

Korkmaz war Ende Mai nach einem Gastspiel in Bochum zu den Frankfurtern zurückgekehrt. Erstes Ziel des Traditionsclubs ist der Wiederaufstieg. „Aktionismus bringt nichts. Es kann ein längerer Prozess werden. Wir müssen Geduld haben. Wir wissen, was wir wollen. Jetzt heißt es, nicht reden, sondern handeln“, erklärte der neue Trainer Armin Veh. Dabei helfen soll ab sofort auch Hoffer.

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