„Haben Grenzen gesehen“
Eine 0:4-Abfuhr gegen Ägypten hat den frühen und unrühmlichen Abschied des österreichischen U20-Nationalteams von der WM in Kolumbien besiegelt. In der Mannschaft von Trainer Andreas Heraf herrschte nach einer sieg- und torlosen Vorrunde Niedergeschlagenheit. „Man hat gesehen, wo unsere Grenzen sind“, brachte es Mittelfeldspieler Robert Gucher desillusioniert auf den Punkt. „Im Achtelfinale hätten wir nichts verloren gehabt.“ Auch Michael Schimpelsberger sprach von einer großen Enttäuschung: „Ich muss das erst einmal verkraften.“
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