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Auftakt gegen Kasachstan

Österreichs Gruppengegner Schweden empfängt im ersten WM-Qualifikationsspiel am Dienstag in Malmö Kasachstan. Die Hoffnungen der Blau-Gelben ruhen dabei fast komplett auf Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic.

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„Ich bin schon jetzt eine lebende Legende“, sagte der 30-jährige Stürmer von Paris Saint-Germain vor Journalisten grinsend, aber auch stolz, als er vor dem Qualifikationsaufakt auf der „Walk of Fame“ der besten Sportler seiner Geburtsstadt verewigt wurde. Trainer Erik Hamren, Medien, Fans und wohl auch die fast durchwegs jüngeren Mitspieler sehen „Ibra“ als Garanten für sechs Punkte zum Auftakt gegen Kasachstan und die Färöer.

Immer mehr junge Teamkollegen

Bei der Fahrt ins Stadion wird Ibrahimovic wie immer ganz hinten im schwedischen Mannschaftsbus sitzen. Allerdings ohne die alten Siztnachbarn von früher.

Hinten im Bus sei er trotz zunehmenden Alters geblieben, berichtete „Ibra“. „Aber um mich herum wird es langsam leer“, sinnierte er über das Verschwinden gleichaltriger Mitspieler wie zuletzt Olof Mellberg aus einer kräftig verjüngten Schweden-Elf. „Die Alten hab ich besser gekannt als die Jungen, aber wir werden uns schon einspielen“, verbreitet der 81-fache Nationalspieler mit 33 Treffern Optimismus.

Probleme mit dem Knöchel

Doch vor dem Auftaktspiel gegen Kasachstan ist der Einsatz des Superstars noch nicht gesichert. Eine Knöchelverletzung aus dem ersten Spiel in der französischen Meisterschaft für Paris SG behindert Ibrahimovic. Aber es werde schon gehen, erklärte der schwedische Hoffnungsträger.

Beim unspektakulären 1:0 im Testspiel gegen China am Donnerstag nahm Teamchef Hamren seinen Kapitän deshalb in der Pause vom Feld. Dieser durfte danach das Goldtor von Johan Elmander (47.) mit einem Eisbeutel auf dem Knöchel von der Bank aus beobachten.

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