Mitfavoritenrolle untermauert
Mitfavorit England hat das Topduell gegen Spanien gewonnen und kann bei der Fußball-EM der Frauen in den Niederlanden für das Viertelfinale planen. Der WM-Dritte setzte sich am Sonntagabend am zweiten Spieltag der Gruppe D dank Toren von Francesca Kirby (2.) und Jodie Taylor (84.) in Breda mit 2:0 durch.
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Die Spanierinnen, die als Geheimfavorit gelten und im ersten Spiel Portugal mit 2:0 bezwungen hatten, hatten zwar wesentlich mehr Ballbesitz, waren aber vor dem Tor zu abschlussschwach. Die Engländerinnen, die zum Auftakt Schottland mit 6:0 abgefertigt hatten, führen die Tabelle mit nunmehr sechs Punkten drei Zähler vor Spanien und Portugal an.

APA/AFP/Daniel Mihailescu
Schon in der zweiten Minute durfte Francesca Kirby (rechts) jubeln
Windtner und Ruttensteiner als Beobachter
Unter den Zuschauern waren auch ÖFB-Präsident Leo Windtner und Sportdirektor Willi Ruttensteiner, die zwei mögliche Viertelfinal-Gegner Österreichs beobachteten. Am 30. Juli treffen nämlich die Sieger der Gruppen D und C (Österreich) auf den jeweils Zweiten des anderen Pools.
Zuvor hatte Portugal mit einem 2:1-Sieg gegen Schottland seine Chance auf den Einzug ins Viertelfinale gewahrt. Carolina Mendes (27.) und Ana Leite (72.) machten den ersten EM-Sieg für Portugal perfekt. Erin Cuthbert (68.) hatte zwischenzeitlich den 1:1-Ausgleich für die Schottinnen markiert.
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