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Schlüsselbeinbruch beim Einfahren

Pech für Ex-Stundenweltrekordler Matthias Brändle: Der Zeitfahrspezialist aus Vorarlberg hat sich am Dienstag beim Einfahren für den Prolog der Tour de Romandie in Fribourg bei einem Sturz einen Schlüsselbeinbruch zugezogen und fällt für den Giro d’Italia aus.

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Laut Teamangaben kann Brändle in sieben bis zehn Tagen wieder auf der Walze am Rad sitzen. An einen Start des Trek-Fahrers beim am 4. Mai in Jerusalem beginnenden 101. Giro ist aber definitiv nicht zu denken. Brändle zeigte sich sehr enttäuscht. „Vor allem weil ich nun dem Team weder hier noch beim Giro helfen kann.“

„Keine Chance, mich abzurollen“

Der Radprofi sprach selbst von einem „dummen“ Sturz. Offenbar habe er beim Aufwärmen eine Unebenheit übersehen. „Es passierte bei nur 10 km/h, und damit hatte ich keine Chance, mich abzurollen oder den Sturz anderswie abzumildern“, schilderte Brändle die unglückliche Situation.

Die Enttäuschung über die Verletzung sei auch deshalb so riesig, weil er nach dem intensiven und langen Training für die nun anstehenden Rennen äußerst zuversichtlich gewesen sei. „Ich glaube, ich hätte auf diesem schwierigen Kurs auch gewinnen können“, sagte Brändle.

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