Trattnig nach „Outing“ sauer

Die Diskussion über die nächtliche Party einiger österreichischer Spieler am Rande des olympischen Eishockeyturniers in Sotschi findet kein Ende. Auch die Bekanntgabe der Namen der sieben Sünder durch Verbandspräsident Dieter Kalt am Dienstag konnte die Wogen nicht glätten. Vor allem Matthias Trattnig und Thomas Pöck, die laut Kalt ebenfalls den Zapfenstreich überzogen hatten, wehren sich dagegen, mit der Partypartie in einen Topf geworfen zu werden. „Ich war nicht dabei, man kann auch Viveiros fragen“, reagierte Trattnig sauer. Pöck verstand die präsidialen Vorwürfe ebenfalls nicht.

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