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Bierduschen und Konfettiregen

Das Ernst-Happel-Stadion als Partyzone - das hat Österreichs Fußball seit der erfolgreichen Qualifikation für die WM 1998 nicht erlebt. Dank Teamchef Marcel Koller und seiner Mannschaft war es 17 Jahre später wieder so weit. Das Ticket für die EM 2016 wurde im Wiener Prater entsprechend zelebriert.

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Torhüter Robert Almer und Teamchef Marcel Koller nach dem Fußball EM-Qualifikationsspiel

APA/Herbert Neubauer

Nach dem Schlusspfiff gegen Liechtenstein brachen nicht nur beim ÖFB-Team alle Dämme, das Ernst-Happel-Stadion wurde zur offiziellen Partyzone erklärt

Das ÖFB-Team nach Ende des Fußball EM-Qualifikationsspieles

APA/Roland Schlager

Mit einem Konfettiregen wurde das erfolgreiche Team unter dem Jubel der 48.500 Zuschauer gefeiert

Die Spieler des Nationalteams mit einem Banner nach Ende des Fußball EM-Qualifikationsspieles

APA/Roland Schlager

Davor vergaßen die Kicker aber nicht, sich für die Unterstützung bei den Fans zu bedanken

Die Spieler des Nationalteams mit einem Banner nach Ende des Fußball EM-Qualifikationsspieles

GEPA/Mario Kneisl

Bis sich der Konfettiregen lichtete, dauerte es ein paar Minuten

Christian Fuchs (AUT) mit Kindern nach Ende des Fußball EM-Qualifikationsspieles

APA/Roland Schlager

Selbst die Kinder einiger Teamspieler durften bei der Party mittendrin statt nur dabei sein

ÖFB-Trainer Marcel Koller

APA/Roland Schlager

Da war er noch trocken: Teamchef Koller zeigt den Fans, wer in der Qualigruppe G die Nummer eins ist

ÖFB-Spieler David Alaba

APA/Herbert Neubauer

David Alaba schonte seine Kräfte für die teaminterne Party, die später in einem Innenstadtlokal folgen sollte

ÖFB-Trainer Marcel Koller

APA/Roland Schlager

Davor wurden die Laufbahn und der Teamchef noch gehörig unter Bier gesetzt

Marko Arnautovic und Teamchef Marcel Koller

APA/Robert Jäger

Kein Spieler ließ es sich nehmen, den Trainer ordentlich zu duschen - hier etwa Marko Arnautovic

ÖFB-Trainer Marcel Koller

APA/Robert Jäger

Der Erfolgsdurst wurde vorerst gestillt: Teamchef Koller ließ sich die Qualifikation besonders gut schmecken

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